Handwerk und persönliche Zusammenarbeit TEIL 2

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Ich produziere in kleinen Chargen, weil ich nah an meinen Produkten bleiben möchte. Ich will sehen, wie sich eine Rezeptur in der Herstellung bewährt, Rückmeldungen aufnehmen und weiter daran arbeiten, wenn etwas besser werden kann. Mit meinem Namen auf dem Produkt gehört diese Verantwortung für mich dazu.

Auch der persönliche Austausch ist mir wichtig. Wer Fragen zu meinen Produkten hat, kann sich direkt an mich wenden. Ich kann erklären, warum ich eine Zutat verwende und was ich mir bei einer Rezeptur gedacht habe. Und ich möchte erfahren, wie meine Produkte bei den Menschen ankommen, die sie kaufen.

Bad Sassendorf ist der Ausgangspunkt von Carstens Dailys. Von hier aus möchte ich mit Menschen und Betrieben aus der Region zusammenarbeiten. Mir gefällt der direkte Kontakt: miteinander sprechen, Produkte gemeinsam probieren und eine Zusammenarbeit aufbauen, bei der man sich kennt. Bei den Zutaten ist regionale Herkunft dort mein Ziel, wo sie sinnvoll möglich ist und die Qualität stimmt.

Heute baue ich Carstens Dailys Schritt für Schritt weiter aus. Meine Produkte sollen zu Hause ihren Platz finden und ebenso in Hotels, Unternehmen, Autohäusern und der Gastronomie. Am Frühstücksbuffet oder als kleine Aufmerksamkeit für Gäste und Mitarbeitende können Menschen sie kennenlernen und selbst herausfinden, was ihnen schmeckt.

Dafür entwickle ich die Zusammenarbeit mit Geschäftskunden und die regelmäßige Versorgung mit meinen Produkten weiter. Ich möchte gemeinsam mit den Betrieben herausfinden, welche Produkte zu ihnen passen und wie sie sich in ihren Alltag einfügen. So wächst aus meinen eigenen Rezepturen eine regionale Marke, hinter der ich persönlich stehe.

Ich möchte, dass Menschen wissen, von wem ihr Produkt kommt und welche Idee dahintersteckt. Und dass sie beim nächsten Mal wieder zugreifen, weil es ihnen geschmeckt hat.

Vom Koch entwickelt. Vom Küchenprinz gemacht.